Ganz schön wild - Animal Prints

Die Animal Prints sind wieder los! Die wilden Muster sind dabei kein neuer Trend – bereits seit den 60er-Jahren streift die Fashionista im Zebra-Look durch den Großstadtdschungel oder punktet mit aufregendem Leo-Print. Auch diesen Herbst und Winter geht man damit auf die Mode-Pirsch – dieser Trend wird noch lange nicht ausgemustert!

Auf Streife – ganz dezent

Animal Prints sind wild, keine Frage – da sollte der Gesamt-Mustermix des Outfits normalerweise nicht ZU wild sein. Ein Animal-Teil – ob Kleid, Hose oder Tasche – pro Outfit genügt meistens, die restlichen Kleidungsstücke sollten am besten einfarbig gehalten werden. Eine hübsche Kombi-Farbe ist diese Saison Dunkelrot – das passt sowohl zum Geparden- als auch zum Zebramuster.

Auch im Büro kann’s wild zugehen – jedoch ist es hier besonders wichtig, einen klassischen Look beizubehalten. Mit einem hübschen Top in gedeckten Animal-Farben, kombiniert zum einfarbigen Bleistiftrock und Jäckchen oder Blazer können auch Arbeitstiere den Trend problemlos mitmachen. Auch ein animalisch gemusterter Schal oder ein Tuch peppen Business-Outfits oder den klassischen Freizeitlook aus Jeans und T-Shirt auf – so wird man auch bei Shopping oder Lunch zum stylishen Wildfang. Auch toll: eine gemusterte Bluse zu lässigen Jeans und Schuhen, z.B. Ankle Boots, in dunklem Rot, das sich auch auf den Lippen oder Nägeln wiederfindet. Je nach Farbe passen z.B. hellbraune Accessoires und zarter Goldschmuck oder Perlen dazu.

Jagdfreude: die Saison ist eröffnet!

Wenn schon denn schon: Animal Prints fallen selbst dann auf, wenn das Outfit ansonsten dezent gestylt wird. Wer sich also nicht nur mit einem Animal-Teil an den Look herantasten, sondern gleich ganz bewusst im Mittelpunkt stehen will, muss die wilden Teile nicht in gedeckten Farben halten und mit einfarbigen Kleidungsstücken kombinieren, sondern kann sich ruhig etwas mehr trauen! Zebramuster müssen dabei nicht zwangsläufig schwarzweiß sein, Schlangen-Prints nicht khaki oder braun – es gibt sie in allen Tönen, die die Farbpalette hergibt! Leopardenmuster in Grün-Pink, Phyton-Print in den Farben des Regenbogens… alles ist möglich!

Ganz Mutige können auch andere Muster wie Blumen- oder Streifenprints zu den Prints kombinieren – hier ist jedoch ein sicheres Fashion-Händchen gefragt. Weiterhin sollte der Style natürlich stilvoll bleiben – und da die Animal Prints an sich schon so auffällig sind, darf das Outfit nicht zu aufreizend sein. Vorsicht also bei kurzen Schnitten, tiefen Ausschnitten oder transparenten Stoffen – so kann der Look schnell stillos wirken.

Animalische Accessoires

Natürlich zieren die Animal Prints diese Saison nicht nur Kleider, sondern auch Schuhe und Taschen – besonders Reptilien-Optik. Leo-Stiefeletten oder Handtasche mit Zebramuster-Applikation peppen einfarbige Outfits, denen noch das „gewisse Etwas“ fehlt, im Nu auf.

Tiger & Co. auf dem Catwalk

Wer sehen will, wie die Designer den Trend für Herbst/Winter interpretieren, findet ausreichend Inspiration. All-over-Looks oder einzelne Teile wie Mäntel, Wollmützen, Schuhe, Taschen und sogar Handyhüllen – hier gibt es für jeden die passenden Musterbeispiele. So zeigt Adidas by StellaMcCartney eine ausgefallen-sportliche: Die Sneakers mit olivfarbenem Pythonmuster, knallgrünen Schnürsenkeln und Fuchsia an den Sohlen sind auf jeden Fall echte Eyecatcher! Auch bei Converse ist man mit den Schuhen im Zebramuster gut zu Fuß unterwegs. Bei Dolce & Gabbana wird der Urlaub dank des Leo-Trollis richtig wild – und Anna-Karin Karlsson hat die passende Sonnenbrille dazu, abgerundet mit hellblauen Bügeln. Céline hüllt frau diesen Winter in Leo- Mäntel, Gucci sorgt mit graublauen Phyton-Stiefeln für Aufsehen.

Wer bei den Fashionshows nicht up to date ist, erblickt Animal Prints jedoch auch ansonsten überall: Zara setzt für die neueste Werbekampagne auf Models in wilden Mustern – und auch andere Modemarken ziehen nach.

Text: fashionpress.de

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